Geschichte

Im Wandel der Zeit

Modern und doch bald hundert Jahre alt: Die Apotheke an der namengebenden Albrechtstraße ist seit über neun Jahrzehnten eng verbunden mit dem Bezirk Berlin-Tempelhof. Nach den großen Umbauten im Jahr 2004 zeigt sie sich heute mit neuem Gesicht. Seit jeher schätzen die Kunden die gute Erreichbarkeit "auf dem Weg zwischen Kaufhaus und Post", denn die Albrecht-Apotheke liegt direkt an der beliebten Einkaufsstaße Tempelhofer Damm mit den Bus- und U-Bahn-Stationen. Im Haus befinden sich die Praxen von Augenärzten, Neurologen und eine Allgemeinärztin. Das Wenckebach-Krankenhaus ist ebenfalls ganz in der Nähe.



In den Sechzigern beliebt bei den Kunden

Beständig ist, was sich ständig entwickelt. Mit modernster Technik ist die Apotheke den Ansprüchen der Zukunft gewachsen. Doch auch die legendäre Temperaturanzeige der Firma Hoechst an der Außenwand blieb an ihrem Platz. Für viele Kunden ist sie ein vertrauter Blickfang und gerade in Reparatur.

(Bild: Albrecht-Apotheke 1960er Jahre)

 


Seit den sechziger Jahren ist die Albrecht-Apotheke in den Händen der Familie Borchardt, denn nach Gisela und Karl-Heinz Borchardt (beide links im Bild) sind es nun deren Schwiegertochter und Sohn, die in bester Tradition die Apotheke weiterführen. Heike Borchardt war ab 2001 Pächterin und ist nun seit 2004 die Inhaberin der Apotheke.

(Bild: Gisela und Karl-Heinz-Borchardt)

 

Nostalgischer Rückblick in die Zwanziger Jahre

Im Jahr 1912 vom Apotheker Gustav Bauer gegründet, wurde die Apotheke 1945 von Herrn Hakenbeck übernommen. Die Bilder zeigen Eindrücke aus den Anfängen in den zwanziger Jahren. Die schönen historischen Apotheker-Schränke sind bei der Modernisierung von 1967, 1980 und in den letzten zwei Jahren erhalten blieben. Natürlich durften damals die großen Glasbehälter im Regal nicht fehlen. Die Waage, das klassische Werkzeug des Apothekers ist immer zur Hand. Heute übernehmen elektronische Waagen die genaue Dosierung. Werfen Sie einen Blick in die moderne Rezeptur ...

(Bild: Albrecht Apotheke am Tempelhofer Damm)

 

 

 


(Bild rechts: Der alte Verkaufsraum)